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Linde Waber

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Standpunkte, Sichtweisen, Malweisen
"Linde Wabers Blätter sind Landkarten ihres Lebens". (Rainer Pichler)

Dieser Gedanke des mit Linde Waber befreundeten Dichters Rainer Pichler spricht die enge Verbindung von Lebens- und Werklauf an. Die Intensität des Erlebens, die Malerei, ihre Themen, die Formate, die Technik stehen in unmittelbarem Verhältnis zu dem Leben, dass sie gerade führt. "Ich glaube, dass ich Malerin geworden bin, weil ich gerne lebe, intensiv lebe, aber auch, weil ich hinter die Dinge sehen will". 

Zwettl, Bahnhofstraße 4
Eine lange Geschichte verbindet Linde Waber mit ihrem Garten und Haus in Zwettl, Bahnhofstraße 4, ihrem Geburts- und Kindheitsort. Zwettl ist sicherlich der zentrale Punkt auf Linde Wabers Landkarte, der Punkt, von dem alles ausgeht, auf den alles hinführt, auch wenn in ihrer Biografie "lebt und arbeitet in Wien, in Zwettl und auf Reisen" vermerkt ist. Tatsächlich ist sie of auf Reisen, verbringt aber immer wieder viel Zeit im Haus Bahnhofstraße 4, dem "Sehnsuchts- und Zufluchtsort".

Nach der Zeit in Japan (Linde Waber war in den frühen siebziger Jahren für ein Jahr in Japan, und lernte in der Werkstatt des Holzschneiders Tetsuo Yoneda), verbunden mit Heimweh und Fremd-sein, spürte sie deutlich, wo ihre Wurzeln sind. Eingetaucht in ihre Gartenwelt eignete sie sich im Zeichnen und Malen den Ort ihrer Kindheit neu an. "ich liebe diesen Garten, darum habe ich ihn gezeichnet....MEHR

Biographie (PDF)