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Künstler

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geboren in 1952 in Eisenstadt,
lebt im Moment in Buchschachen


Auswahl an Ausstellungen

1990 "World Biennale of Croatian Art" in Toronto, Canada
"Askese des Sehens - Askese des Hörens",
Burg Lockenhaus, Burgenland

1991 "70 for 4", OHO, Burgenland

1993 Galerie Ulrich, Zagreb, Kroatien

1994
 "Gedankenblätter" - Galerie Gerulata, Bratislava

1997 Burgenländische Künstler Bayreuth, Deutschland;
Bozen, Italien
Grafikbiennale Alpen Adria in Udine, Italien
"Schrift & Bild", Landesgalerie Burgenland

1999 "Malerei oder Grafik" - Cselleymühle, Burgenland
Hansagi Muzeum, Mosonmagyarovar, Ungarn
Grafikbiennale Alpen Adria in Udine,

2000 Galerie im Stiegenhaus, München
NN-fabrik „Schirmherrschaft“, Eisenstadt, Burgenland
Galerie Mouratti, Wien

2001
„Innenraum Aussenraum“, KUGA, Burgenland
Unterrabnitzer Malerwochen, Burgenland, Italien, Türkei
„Schall & Rauch“ mit Johannes Ramsauer, OHO, Burgenland
Theodor Kery-Preis des Landes Burgenland
für Bildende Kunst

2002
Galerie Stricker, Bad Sauerbrunn, Burgenland
Unterrabnitzer Malerwochen, Burgenland
EU-Parlament, Brüssel
Cite International Des Arts, Paris
„Blickpunkt Burgenland“, Landesgalerie Eisenstadt
Galerie HONG-EUI, Seoul, Korea

2003
M-Art Galerie Börseplatz, Wien
Projekt „Polaritäten“, Schloß Burgau, Steiermark
„Zeitraffer“, Künstlerhaus Graz
„Skripturale Bilder“, NN-Fabrik, Oslip, Burgenland
16. Internationale Triennale für Originalgrafik, Grenchen,
Schweiz EU-Parlament, Brüssel

2004 Galerie OÖ Kunstverein, Linz
Galerie Landhaus, Klagenfurt
Galerie NN-Fabrik, Event/Skulpturengarten, Oslip
Kunst Wien, NN-Fabrik

2005 BEWAG-Galerie, Eisenstadt
Bank Burgenland, Eisenstadt


2006 Galerie K, Graz
Konschthaus beim Engel, Luxenburg
EU-Parlament, Straßburg
Landesgalerie Eisenstadt
17. Internationale Triennale für Originalgrafik,
Grenchen, Schweiz

2007 Palazzo Albrizzi, Venedig
Österr.Kulturinstitut, Mailand
Galerie Hametner, Burgenland
Infeld-Haus d.Kultur, Halbturn

seit 2001  EU-art-network / Ziel1=Kunst - Idee,Konzeption und
künstlerische Leitung / Bildende Kunst - Cselleymühle,
Burgenland


Preise:

2001 Theodor Kery – Anerkennungspreis
2006 Theodor Kery – Preis für bild. Kunst


Bühnenbilder, Raumkonzeptionen:

1989 Bühnenbild "Fledermäuse",
Theater am Ort - Deutsch Kaltenbrunn,
Burgenland

1990
Bühnenbild "Grenzgänger",
Theater am Ort - Offenes Haus Oberwart,
Burgenland

1992
"Friedenskultur I: Ein leiser Abend über den Krieg",
Raumkonzeption, OHO, Burgenland

1993
Bühnenbild "Todestag", Burgenländische Kulturzentren
"Friedenskultur II - Tanz im Spinnennetz:
Das Prinzip Hoffnung", Raumkonzeption, OHO, Bgld.
"Tanz im Spinnennetz - Inszeniertes Oratorium",
Bühnenbild, OHO, Burgenland

1994
Bühnenbild “Lafnitz”, Burgenländische Kulturzentren

1995
Bühnenbild “März. Der 24.”, OHO, Burgenland
Bühnenbild “Lafnitz”, Volkstheater in den Außenbezirken,
Wien

1996
Bühnenbild „Monolog mit einem Schatten“ Windoper,
Konzerthaus Wien OHO Burgenland

1997
Bühnenbild „Oberwart. Mon amour“,
OHO Burgenland; Theater m.b.H. Wien
„Sagenhafte Welt - Welt der Sagen“,
Ausstellungsgestaltung mit A. Lehner,
Burg Güssing, Bgld.

1998
„Sagenhafte Welt - Welt der Sagen“,
Erweiterung der Ausstellung durch
„Heiliger Martin“ mit A. Lehner,
Burg Güssing, Burgenland
Entwurf der Kupfermasken „Die schwarze Kaiserin“,
Theater am Ort - Unterwart, Burgenland

2000
Bühnenkonzept „Stecken,Stab und Stangl“ E.Jelinek
Regie Angelika Messner, OHO Oberwart

2006
Bühnenkonzeption Vox Pannonia / Musical „Csaterberg“
Inform-event-Oberwart

Wolfgang Horwath erarbeitet seine Bilder und Graphiken nicht nach einer vorherbestimmten Formel, er legt keine strukturelle Maske über einen abzubildenden Gegenstand, sondern er formt sein Thema im diskursiven Gegenspiel von Linie und Sinn. Dieser Sinn wird als mehr oder weniger fragmentarische Konstruktion erkennbar, eine Art Zeichenschrift in Analogie zu veränderlichen, gegenwärtigen, weltlichen Prozessen. Dennoch führt diese spontane Konstruktion meistens in unterschwellige räumliche Farbharmonien, auf denen Zeichen schwimmen, und durch diesen Zusammenklang wird das Chaos beruhigt. (...) Das offensichtliche Gegenspiel von Konstruktion und Destruktion innerhalb des Kunstwerks verweist immer auch auf ein Außerhalb, das einen Diskurs eröffnen kann. ...
(Textzitat: Kunstzeitschrift „Nike“ (D), Dr. Dieter Rehm)